Umstrittene Veranstalter kassieren Millionenbeträge durch Regierungsdeals

Exklusive Untersuchungen zeigen, wie sich das Veranstaltungsplanungsunternehmen, das hinter der Kundgebung am 6. Januar stand, lukrative Regierungsaufträge gesichert hat, was Anlass zur Besorgnis über Interessenkonflikte gibt.
Ein umstrittenes Veranstaltungsplanungsunternehmen, das maßgeblich an der Organisation der Kundgebung am 6. Januar in Washington, D.C. beteiligt war, hat sich seitdem Regierungsaufträge im Wert von mehreren Millionen Dollar gesichert, was ernsthafte Besorgnis über potenzielle Interessenkonflikte und den Einfluss parteipolitischer Akteure auf die öffentliche Hand hervorruft.
Event Strategies, ein kleines Unternehmen mit Sitz in Virginia, hat in den letzten Jahren mehrere Aufträge von der Trump-Regierung erhalten, darunter einen, der laut Bundesunterlagen einen Wert von bis zu 100 Millionen US-Dollar haben könnte, mit wenig Konkurrenz.
Die Gründer des Unternehmens, Justin Caporale und Tim Unes, spielten beide eine herausragende Rolle bei der Planung des 6. Januar
Quelle: Wired


