Es gibt umstrittene Pläne zur Abschiebung von Asylsuchenden aus Großbritannien

Das Innenministerium erwägt die gewaltsame Abschiebung minderjähriger Asylbewerber in Handschellen als Teil eines Programms, das sich an Familien richtet, um vor einem Zwangsabschiebungsverfahren eine beschleunigte freiwillige Rückkehr zu ermöglichen.
Das Innenministerium erwägt einen umstrittenen Vorschlag, minderjährige Asylbewerber in Handschellen aus dem Vereinigten Königreich abzuschieben, was auf breite Kritik stößt. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Programms, das darauf abzielt, die Zahl der asylsuchenden Familien zu erhöhen, die sowohl auf freiwilliger als auch auf erzwungenem Wege in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Familien für die beschleunigte Abschiebung gezielt ansprechen
Seit ihrem Amtsantritt hat sich die derzeitige Regierung verpflichtet, mehr Migranten abzuschieben, und konnte bereits einen Anstieg sowohl bei freiwilligen als auch bei erzwungenen Rückführungen verzeichnen. Allerdings haben einige derjenigen, die das Vereinigte Königreich freiwillig verlassen haben, dies getan, ohne das Innenministerium zu informieren, was es schwierig macht, den gesamten Umfang dieser Ausreisen zu verfolgen.
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Die neuen Vorschläge des Innenministeriums zielen darauf ab, Familien für eine beschleunigte freiwillige Abschiebung anzusprechen, wobei die Gefahr eines Zwangsabschiebungsverfahrens droht, wenn sie sich nicht daran halten. Dieser Ansatz soll laut Regierung dazu dienen
Quelle: The Guardian


