Umstrittene Änderungen des Flüchtlingsstatus könnten gegen die Verpflichtungen des Vereinigten Königreichs verstoßen

Die Entscheidung von Innenministerin Shabana Mahmood, den Flüchtlingsstatus in England und Wales vorübergehend zu gewähren, löst bei der Anwaltskammer wegen möglicher rechtlicher Probleme Gegenreaktionen aus.
In einem Schritt, der erhebliche Kontroversen ausgelöst hat, hat Innenministerin Shabana Mahmood angekündigt, dass ab Montag jeder Person, die in England und Wales Asyl beantragt, nur noch ein vorübergehender Flüchtlingsstatus gewährt wird. Die Entscheidung, die Flüchtlinge nach nur 30 Monaten einer Statusüberprüfung unterziehen wird, hat heftige Kritik von der Law Society, dem Gremium, das Anwälte in der Region vertritt, hervorgerufen.
Die Law Society hat erklärt, dass Mahmoods Richtlinienänderung der Fall sei


