Umstrittene Beschlagnahmung der Stimmzettel durch den Sheriff löst in Kalifornien Empörung aus

Die Beschlagnahmung von Wahlzetteln durch den kalifornischen Sheriff löst einen Feuersturm aus, als der Generalstaatsanwalt den Schritt verurteilt und Bedenken hinsichtlich der demokratischen Integrität aufkommen lässt.
In einem umstrittenen Schritt, der die politische Landschaft Kaliforniens erschüttert hat, hat Chad Bianco, der Sheriff von Riverside County, inmitten eines hitzigen parteiübergreifenden Vorwahlkampfs um den Gouverneur eine Reihe von Stimmzetteln an sich gerissen. Diese Aktion wurde vom Generalstaatsanwalt des Staates allgemein verurteilt, der die Missachtung etablierter rechtlicher Verfahren durch den Sheriff scharf verurteilte.
Der Sheriff, der selbst ein Kandidat für die Gouverneurswahl ist, wurde wegen seiner Entscheidung, in den Wahlprozess einzugreifen, einer intensiven Prüfung unterzogen. Kritiker warfen Bianco vor, den demokratischen Prozess zu untergraben und seine Autoritätsposition zu nutzen, um sich bei der Wahl einen unfairen Vorteil zu verschaffen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


