Umstrittenes Überwachungsprogramm vom Geheimdienstgericht erneuert

Das Foreign Intelligence Surveillance Court hat die Erneuerung des Überwachungsprogramms gemäß Abschnitt 702 genehmigt, das eine weitere Überwachung der Kommunikation von Nicht-US-Bürgern ermöglicht.
Das Foreign Intelligence Surveillance Court hat die Erneuerung des umstrittenen Abschnitt 702-Überwachungsprogramms genehmigt, das es der Regierung ermöglicht, die Kommunikation von Nicht-US-Bürgern zu überwachen. Dieses Programm, das erstmals im Jahr 2008 genehmigt wurde, war Gegenstand intensiver Debatten und Prüfungen im Hinblick auf Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre und der bürgerlichen Freiheiten.
Die Neuzulassung von Abschnitt 702 erfolgt zu einer Zeit, in der Befürworter des Datenschutzes und Bürgerrechtsgruppen auf Reformen des Programms gedrängt haben, mit dem Argument, dass es der Regierung zu viel Macht einräumt, personenbezogene Daten ohne angemessene Aufsicht zu sammeln und darauf zuzugreifen. Allerdings haben Geheimdienste und Strafverfolgungsbehörden das Programm verteidigt und erklärt, es sei ein entscheidendes Instrument im Kampf gegen Terrorismus und andere nationale Sicherheitsbedrohungen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


