Umstrittener Triumphbogen-Plan geht trotz Zweifel voran

Der Vorschlag der Trump-Regierung für einen grandiosen Präsidententriumphbogen stößt auf Kritik, doch das Planungsgremium treibt das Projekt trotz Forderungen nach Überarbeitungen weiter voran.
Der Vorschlag der Trump-Regierung für einen großen präsidialen Triumphbogen stieß auf anhaltende Kontroversen und Skepsis, aber ein Planungsgremium hat das Projekt dennoch vorangetrieben, obwohl ein wichtiges Mitglied mögliche Änderungen vorgeschlagen hat.
Die Idee für den Triumphbogen wurde zuerst von Präsident Trump selbst ins Spiel gebracht, der sich ein monumentales Bauwerk zum Gedenken an seine Zeit im Amt vorstellte. Allerdings stieß der Plan auf breite Kritik von Historikern, Architekten und der breiten Öffentlichkeit, die ihn als protzig und autoritär anmutende Machtdemonstration anprangerten.
Trotz der Gegenreaktion hat die Presidential Triumphal Arch Commission, ein Gremium, das mit der Überwachung der Projektentwicklung beauftragt ist, den Vorschlag weiter vorangetrieben. Bei einer kürzlichen Sitzung hörte die Kommission Präsentationen verschiedener Designteams, die um die Auswahl für das Projekt wetteiferten.
Ein Mitglied der Kommission, die renommierte Architektin Jane Doe, hat Vorbehalte gegenüber der aktuellen Ausrichtung des Projekts geäußert.
Quelle: The New York Times


