Umstrittene, von Trump unterstützte TV-Fusion gibt Anlass zur Sorge

Eine große TV-Fusion, die vom ehemaligen Präsidenten Trump unterstützt wird, schreitet voran und schürt Befürchtungen über die Zukunft der lokalen Nachrichten und Medienvielfalt.
Eine geplante Fusion zwischen zwei großen Fernsehunternehmen schreitet voran und stößt auf Kritik von Medienexperten, die befürchten, dass der Deal die lokale Berichterstattung und die Medienvielfalt weiter untergraben könnte. Die Fusion, die vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump unterstützt wird, würde den landesweit größten Eigentümer lokaler Fernsehsender, die Sinclair Broadcast Group, mit dem in Chicago ansässigen Unternehmen Tribune Media vereinen.
Wenn der 3,9-Milliarden-Dollar-Deal genehmigt wird, würde ein Mediengigant entstehen, der über 200 lokale Fernsehsender kontrolliert und fast drei Viertel der amerikanischen Haushalte erreicht. Kritiker argumentieren, dass dieser Grad der Konsolidierung die Qualität und Unabhängigkeit der lokalen Nachrichtenberichterstattung beeinträchtigen könnte, da das kombinierte Unternehmen erheblichen Einfluss auf die inhaltlichen und redaktionellen Entscheidungen der einzelnen Sender hätte.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: BBC News


