Umstrittenes Verbot von Studentenvisa im Vereinigten Königreich löst Bedenken hinsichtlich gefährlicher Migrationsrouten aus

Neue Beschränkungen für britische Studentenvisa aus vier Konfliktnationen könnten mehr Menschen dazu veranlassen, gefährliche Überfahrten über das Meer zu unternehmen, warnen Kritiker.
In einem Schritt, der heftige Kritik hervorgerufen hat, hat die britische Regierung ein Verbot von Studentenvisa aus vier Ländern angekündigt – Sudan, Afghanistan, Myanmar und Kamerun. Die neue Richtlinie, die am 26. März in Kraft treten soll, hat Befürchtungen geweckt, dass sie die unbeabsichtigte Folge haben wird, dass mehr Menschen dazu getrieben werden, gefährliche Fahrten in kleinen Booten über den Ärmelkanal zu unternehmen.
Innenministerin Shabana Mahmood begründete die Entscheidung mit der Begründung von Problemen


