Umstrittene US-Flüchtlingspolitik löst Debatte über Verfolgungsansprüche aus

Die Flüchtlingspolitik der Trump-Regierung hat weißen Südafrikanern Vorrang eingeräumt, was Kritik und Einwände aus Südafrika hervorgerufen hat. Eine Analyse der Flüchtlingszahlen gibt Aufschluss über dieses umstrittene Thema.
Die Flüchtlingspolitik der Trump-Regierung steht auf dem Prüfstand, nachdem bekannt wurde, dass die USA seit Oktober 4.499 Flüchtlinge aufgenommen haben, von denen alle bis auf drei aus Südafrika stammten. Diese Entscheidung hat eine Debatte darüber entfacht, wie die Regierung die Verfolgung, der die Afrikaner-Minderheit in Südafrika ausgesetzt ist, charakterisiert.
Präsident Trump hat den Afrikanern, einer weißen Minderheitsgruppe, Vorrang eingeräumt und behauptet, dass sie in Südafrika verfolgt werden. Allerdings hat die südafrikanische Regierung dieser Charakterisierung widersprochen und erklärt, dass es keine Beweise für eine systematische Verfolgung von Afrikanern im Land gebe.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: BBC News


