Umstrittene US-Taktiken: Von Drohungen bis hin zu Flächenbombardierungen

Ein Blick auf die US-Geschichte umstrittener Militärtaktiken, von Drohungen mit „Bombardierungen zurück in die Steinzeit“ bis hin zum Einsatz von Flächenbombardements, die laut Analysten als Kriegsverbrechen gelten.
Die Vereinigten Staaten haben eine lange und komplexe Geschichte, wenn es um kontroverse Militärtaktiken geht, einschließlich des Einsatzes von Drohungen und Flächenbombardements. Analysten haben immer wieder erklärt, dass Flächenbombardements auf die Zivilbevölkerung ein Kriegsverbrechen sind, aber das hat die USA in der Vergangenheit nicht davon abgehalten, solche Taktiken anzuwenden.
Während des Koreakrieges in den 1950er Jahren drohte General Douglas MacArthur mit einer „Rückbombardierung in die Steinzeit“, falls China eingreifen sollte. Diese Art drohender Rhetorik wurde von US-Beamten bei zahlreichen Gelegenheiten eingesetzt, oft um Gegner abzuschrecken oder einzuschüchtern.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


