Kontroverse bricht aus, als spanische Politikerin feministische Rhetorik in Iran-Kriegsdebatte kritisiert

Eine spanische Politikerin löst Empörung aus, indem sie den Einsatz von „Feminismus“ als Vorwand für einen Krieg im Iran verurteilt und die Komplexität des anhaltenden Konflikts hervorhebt.
Die spanische Politikerin Mónica García hat eine hitzige Debatte entfacht, indem sie die Nutzung des Feminismus als Vorwand zur Rechtfertigung militärischer Aktionen im Iran kritisierte. Garcías Äußerungen erfolgen inmitten der anhaltenden Proteste im Iran nach dem Tod von Mahsa Amini, einer jungen Frau, die in Polizeigewahrsam starb, nachdem sie wegen angeblicher Verletzung der strengen Hijab-Gesetze des Landes verhaftet worden war.
In einer scharf formulierten Erklärung verurteilte García die Art und Weise, in der rechte Fraktionen die Notlage iranischer Frauen als politisches Instrument nutzen, um für einen Krieg zu werben.
Quelle: Al Jazeera


