Costa Rica willigt ein, abgeschobene Migranten aus den USA aufzunehmen

Costa Rica schließt mit der Trump-Administration eine Vereinbarung über die Aufnahme von bis zu 25 abgeschobenen Migranten pro Woche aus den USA im Rahmen der Einwanderungsbekämpfung ab.
Costa Rica, das zentralamerikanische Land, hat zugestimmt, bis zu 25 abgeschobene Migranten pro Woche aus den USA aufzunehmen. Dies ist Teil der beispiellosen Bemühungen der Trump-Regierung, zahlreiche Menschen in „Drittländer“ abzuschieben. Mit diesem jüngsten Abkommen soll ein engeres Bündnis zwischen Costa Rica und der Regierung von Donald Trump geschmiedet werden, die sich die Zusammenarbeit mit anderen zentralamerikanischen Ländern bei der Aufnahme von Abgeschobenen aus anderen Ländern gesichert hat, die von US-Einwanderungsbeamten festgenommen wurden.
Das neue Abkommen ermöglicht es der costa-ricanischen Regierung, diese abgeschobenen Migranten aufzunehmen, was einen deutlichen Wandel in der Haltung des Landes zur Einwanderung darstellt. Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Trump-Regierung die Einwanderungspolitik immer stärker in den Griff bekommt und auf die Abschiebung von Personen ohne Papiere in Länder außerhalb ihrer Herkunft drängt.
Quelle: The Guardian


