Gerichtliche Anfechtung zielt auf Aufhebung der Stahlzölle aus der Trump-Ära

Ein neuer Rechtsstreit zielt darauf ab, die vorübergehenden Zölle auf Stahl und Aluminium aufzuheben, die der ehemalige Präsident Trump verhängt hatte, nachdem der Oberste Gerichtshof seine früheren Zölle aufgehoben hatte.
Um die vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump verhängten Stahl- und Aluminiumzölle ist ein hochkarätiger Gerichtsstreit im Gange. Der beim US-amerikanischen Gerichtshof für internationalen Handel eingereichte Fall zielt darauf ab, die vorübergehenden Zölle aufzuheben, die eingeführt wurden, nachdem der Oberste Gerichtshof Trumps frühere Zollbeschlüsse aufgehoben hatte.
Die Zollsaga
Die juristische Saga begann im Jahr 2018, als Trump ein wenig bekanntes Handelsgesetz, bekannt als Abschnitt 232, nutzte, um pauschale Zölle von 25 % auf Stahlimporte und 10 % auf Aluminium zu erheben Importe. Diese Zölle sollten US-Arbeitsplätze und Industrien schützen, führten aber auch zu Vergeltungszöllen von US-Handelspartnern und beeinträchtigten amerikanische Unternehmen und Verbraucher erheblich.
Intervention des Obersten Gerichtshofs
Im Jahr 2021 entschied der Oberste Gerichtshof, dass Trump seine Befugnisse bei der Einführung der ursprünglichen Zölle überschritten hatte. Das Gericht stellte fest, dass der Präsident die Zölle nicht ordnungsgemäß mit Gründen der nationalen Sicherheit begründet hatte, wie es das Handelsgesetz vorschreibt.
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Quelle: Al Jazeera


