Gericht hebt lokales Verbot von Zeitschriften mit hoher Kapazität in D.C. auf

Ein Gericht hat ein lokales Gesetz zum Verbot von Waffenmagazinen mit hoher Kapazität im District of Columbia aufgehoben, was einen bedeutenden Sieg für Befürworter von Waffenrechten darstellt.
In einem bahnbrechenden Urteil hat das US-Bezirksgericht für den District of Columbia ein lokales Gesetz aufgehoben, das den Besitz von Waffenmagazinen mit hoher Kapazität in der Hauptstadt des Landes verbietet. Die Entscheidung ist ein bedeutender Sieg für Befürworter von Waffenrechten, die seit langem argumentieren, dass solche Beschränkungen die Garantie des zweiten Verfassungszusatzes für das Recht, Waffen zu tragen, verletzen.
Das Urteil des Gerichts stellte fest, dass das Verbot des Bezirks für Magazine, die mehr als 10 Schuss Munition aufnehmen können, verfassungswidrig war, und verwies auf die jüngste Entscheidung des Obersten Gerichtshofs im Fall New York State Rifle & Pistol Association gegen Bruen, die einen neuen Standard setzte zur Beurteilung der Verfassungsmäßigkeit von Schusswaffenvorschriften.
Der Fall wurde von mehreren Waffenrechtsorganisationen eingereicht, darunter der National Rifle Association (NRA) und der Firearms Policy Coalition, die das Verbot von Magazinen mit hoher Kapazität im Distrikt als Verstoß gegen den zweiten Verfassungszusatz anfochten. Die Kläger argumentierten, dass diese Art von Zeitschriften allgemein für rechtmäßige Zwecke, beispielsweise zur Selbstverteidigung, verwendet würden und daher durch die Verfassung geschützt seien.
Quelle: The New York Times


