Schlagen Sie gegen Cyberkriminalität vor: Europol nimmt DDoS-for-Hire-Dienste ins Visier

Europol koordiniert das Vorgehen gegen DDoS-Mietdienste, was zu vier Festnahmen und der Sperrung von 53 Domains führte. 75.000 Menschen forderten, sich nicht mehr an diesen Angriffen zu beteiligen.
In einer koordinierten Anstrengung zur Bekämpfung der wachsenden Bedrohung durch DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service) hat Europol beispiellose Maßnahmen ergriffen, die sich gegen die Anbieter dieser bösartigen Dienste richten. Die Strafverfolgungsbehörde gab kürzlich die Festnahme von vier Personen und die Sperrung von 53 Domains bekannt, die mit DDoS-for-Hire-Plattformen in Verbindung stehen.
DDoS-Angriffe sind zu einem anhaltenden Problem geworden, das Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen weltweit erheblichen Schaden zufügt. Diese Angriffe überschwemmen Zielsysteme mit einer Flut an Datenverkehr, wodurch diese effektiv offline geschaltet werden und wichtige Online-Dienste unterbrochen werden. Der Aufstieg von DDoS-Mietdiensten, bei denen Einzelpersonen für die Durchführung dieser Angriffe bezahlen können, hat das Problem nur noch verschärft und es selbst unerfahrenen Cyberkriminellen einfacher gemacht, schädliche Angriffe zu starten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: TechCrunch

