Überfülltes Rennen um den Gouverneur von Kalifornien gibt Anlass zu demokratischen Bedenken
Da mehrere demokratische Kandidaten um das Gouverneursamt wetteifern, befürchten Parteiführer, dass eine geteilte Vorwahl zwei Republikanern den Einzug in die Parlamentswahl ermöglichen könnte.
Das bevorstehende Rennen um das Amt des kalifornischen Gouverneurs hat Demokraten zunehmend beunruhigt, dass ein überfülltes Vorwahlfeld nach hinten losgehen und zwei republikanischen Kandidaten den Weg für die Parlamentswahl ebnen könnte. Da mehrere prominente Persönlichkeiten der Demokraten ihre Hüte in den Ring werfen, befürchten die Parteiführer, dass die Abstimmung zu zersplittert werden könnte, sodass die beiden besten Wähler – möglicherweise beide von der Republikaner – sich Plätze bei der Abstimmung im November sichern könnten.
Dieses Szenario, bekannt als a
Quelle: The New York Times


