Krypto-Börse Kalshi wird in Arizona wegen „illegalem Glücksspiel“ angeklagt

Die Generalstaatsanwaltschaft von Arizona hat erstmals Strafanzeige gegen die Krypto-Börse Kalshi erhoben und behauptet, diese betreibe ein „illegales Glücksspielgeschäft“. Dies ist der jüngste Rechtsstreit für das Unternehmen.
Kalshi, eine Plattform für den Austausch von Kryptowährungen, steht vor ihrer bisher größten rechtlichen Herausforderung, da die Generalstaatsanwaltschaft von Arizona erstmals Strafanzeige gegen das Unternehmen erstattet hat und ihm vorwirft, ein illegales Glücksspielgeschäft zu betreiben. Dies stellt eine erhebliche Eskalation im anhaltenden Kampf zwischen staatlichen Regulierungsbehörden und der Kryptoindustrie dar, die seit langem behauptet, dass sie nicht den gleichen Gesetzen und Vorschriften unterliegt wie traditionelle Finanzinstitute.
In den Anklagen wird behauptet, dass Kalshi eine Handelsplattform für binäre Optionen betrieben hat, die es Nutzern ermöglicht, auf den Ausgang zukünftiger Ereignisse zu wetten, was nach Ansicht des Staates illegales Glücksspiel darstellt. Arizonas Generalstaatsanwalt Mark Brnovich erklärte, dass Kalshis Aktivitäten
Quelle: TechCrunch


