Kryptographische Schwachstellen stellen eine existenzielle Bedrohung für Big Tech dar

Kryptographische Mängel in weit verbreiteten Algorithmen wie MD5 und SHA1 setzen Big Tech dem Risiko verheerender Angriffe aus. Experten warnen, dass Unternehmen dringend auf quantenresistente Kryptografie umsteigen müssen.
Kryptografie-Schwachstellen stellen eine existenzielle Bedrohung für Big Tech dar
Die Welt der Computersicherheit wurde durch eine Reihe von Enthüllungen über den drohenden Untergang zweier wichtiger im Internet verwendeter Kryptografie-Algorithmen erschüttert: MD5 und SHA1. Wenn diese Schwachstellen ausgenutzt werden, könnten sie katastrophale Folgen für große Technologieunternehmen und die ihnen zugrunde liegende globale digitale Infrastruktur haben.
Im Jahr 2010 kaperte eine hochentwickelte Malware namens Flame den Mechanismus, den Microsoft zur Verteilung von Updates an Millionen von Windows-Computern auf der ganzen Welt verwendete. Die Malware, die Berichten zufolge gemeinsam von den USA und Israel entwickelt wurde, verbreitete ein bösartiges Update in einem infizierten Netzwerk der iranischen Regierung. Der Dreh- und Angelpunkt davon
Quelle: Ars Technica


