Gewagter Banküberfall in Neapel: Räuber verschwinden durch unterirdische Flucht

Bei einem dreisten bewaffneten Raubüberfall werden 25 Geiseln in einer Crédit Agricole-Bank in Neapel, Italien, zurückgelassen, während Diebe durch einen geheimen Tunnel in die Kanalisation fliehen.
Bei einem gewagten und gut inszenierten Banküberfall hielten drei bewaffnete Räuber am Donnerstag zwei Stunden lang 25 Personen in einer Filiale der Crédit Agricole in Neapel, Italien, als Geiseln, bevor sie auf dramatische Weise durch einen unterirdischen Tunnel flüchteten, der in die Kanalisation der Stadt führte.
Der Vorfall ereignete sich gegen 11:30 Uhr Ortszeit, als die schwer bewaffneten Diebe die Bank stürmten, Mitarbeiter und Mitarbeiter mitnahmen Kunden gefangen. Die Behörden wurden umgehend alarmiert und es kam zu einer angespannten Auseinandersetzung, als die Polizei das Gebäude umstellte und sich um die Sicherheit der Geiseln bemühte.
Nach etwa zweistündigen Verhandlungen gelang es den Räubern, durch ein Loch im Boden zu verschwinden und in dem komplizierten Netzwerk unterirdischer Tunnel zu verschwinden, die unter der Stadt verlaufen. Zeugen berichteten, sie hätten das Geräusch gehört, als die Diebe durch die Kanalisation flüchteten und so ihrer Gefangennahme entgingen.
Quelle: The Guardian


