Tödlicher Angriff erschüttert Südkordofan: RSF wird für zivile Opfer verantwortlich gemacht

Bei einem Angriff auf die Stadt Dilling in der sudanesischen Region Südkordofan sind mindestens 14 Menschen, darunter Kinder, getötet worden. Das Sudanese Doctors Network berichtet, dass die Rapid Support Forces (RSF) und ihre Verbündeten stundenlang Wohngebiete beschossen haben.
Tragödie in Südkordofan: Die sudanesische Hauptstadt Dilling wurde von einem verheerenden Angriff heimgesucht, bei dem mindestens 14 Menschen, darunter auch Kinder, ums Leben kamen. Berichten des Sudanese Doctors Network zufolge waren die Rapid Support Forces (RSF) und ihre Verbündeten für den mehrstündigen Beschuss von Wohngebieten in der Stadt verantwortlich.
Der Angriff hat die Region in weiteren Aufruhr gestürzt, wobei das Sudanesische Ärztenetzwerk die Gewalt verurteilte und einen sofortigen Waffenstillstand forderte. Die Gruppe hat außerdem die internationale Gemeinschaft aufgefordert, einzugreifen und dem anhaltenden Konflikt, der das Land plagt, ein Ende zu setzen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


