Tödliches Vorgehen gegen Sinaloa-Kartellführer in Mexiko

Bei einem mexikanischen Militäreinsatz gegen den Anführer des Sinaloa-Kartells, Omar Oswaldo Torres, sind elf Menschen ums Leben gekommen. Details zu der aufsehenerregenden Razzia und ihren Auswirkungen auf den Drogenhandel.
Mexiko-Stadt – In einer dramatischen Operation hat das mexikanische Militär den Tod von 11 Personen bei einer Razzia gegen Omar Oswaldo Torres, den Anführer der Los-Mayos-Fraktion des berüchtigten Sinaloa-Kartells, gemeldet. Der Vorfall ereignete sich in einer Region, die für ihre langjährigen Kämpfe zwischen rivalisierenden Drogenhandelsorganisationen bekannt ist.
Laut einer Erklärung des mexikanischen Verteidigungsministeriums wurde die Razzia von den Streitkräften des Landes in Abstimmung mit den Strafverfolgungsbehörden des Bundes und der Bundesstaaten durchgeführt. Ziel der Operation, die an einem unbekannten Ort stattfand, war die Festnahme von Torres, einer hochrangigen Persönlichkeit innerhalb des kriminellen Netzwerks von Sinaloa.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


