Tödlicher Fallout: Mexiko im Chaos nach dem Tod des Kartellführers

Der Tod des berüchtigten Drogenboss „El Mencho“ löst in ganz Mexiko weit verbreitete Gewalt und Chaos aus, während rivalisierende Fraktionen um die Kontrolle kämpfen.
Mexiko ist nach der Ermordung eines der berüchtigtsten Drogenbosse des Landes, Nemesio Oseguera Cervantes, auch bekannt als „El Mencho“, in den Ausnahmezustand gestürzt. Der Anführer des Jalisco New Generation Cartel (CJNG), einer der mächtigsten und gewalttätigsten kriminellen Organisationen des Landes, wurde bei einer Militäroperation getötet, was in mindestens einem Dutzend Bundesstaaten zu Vergeltungsangriffen und gewalttätigen Zusammenstößen führte.
Der Tod von „El Mencho“, der als meistgesuchter Flüchtling Mexikos gilt, markiert einen bedeutenden Sieg der Regierung bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Die Folgen waren jedoch alles andere als friedlich, da rivalisierende Kartelle und Fraktionen einen blutigen Machtkampf liefern, um das Machtvakuum zu füllen, das durch den Tod des CJNG-Führers entstanden ist.
Quelle: BBC News


