Tödliche dschihadistische Überfälle dezimieren das nigerianische Militär im Nordosten

Mindestens 65 nigerianische Soldaten wurden bei den jüngsten Angriffen des Islamischen Staates in der Provinz Westafrika im Nordosten des Landes getötet, während die Regierung darum kämpft, den tödlichen Aufstand einzudämmen.
Die Sicherheitslage im Nordosten Nigerias hat sich verschlechtert, da das Militär des Landes in den letzten zwei Wochen verheerende Verluste durch dschihadistische Kämpfer erlitten hat. Mindestens 65 nigerianische Soldaten wurden bei einer Reihe von Razzien der Provinz „Islamischer Staat Westafrika“ (Iswap), einer der tödlichsten Terrorgruppen der Welt, getötet.
Berichten zufolge überrannten iswap-Bewaffnete am 5. und 6. März vier Militärstützpunkte im Bundesstaat Borno, dem Epizentrum des langjährigen Aufstands. Bei diesen Angriffen wurden etwa 40 Soldaten getötet, was die Präsenz des nigerianischen Militärs in der Region weiter dezimierte. The Punch, eine nigerianische Tageszeitung, berichtete über die alarmierende Zahl dieser jüngsten Übergriffe.
Quelle: The Guardian


