Nach der Ermordung des iranischen Führers kommt es in Pakistan und im Irak zu tödlichen Protesten

Nach der Ermordung des Obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen, als Menschenmengen US-Regierungsgebäude in Karatschi und Bagdad angriffen.
Die tragischen Folgen der amerikanisch-israelischen Angriffe, bei denen Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, getötet wurde, haben zu einer verheerenden Welle pro-iranischer Demonstrationen in ganz Pakistan und im Irak geführt. Es wurden Berichten zufolge mindestens 22 Menschen getötet, als Menschenmengen auf die Straße gingen und US-Regierungsgebäude in Karatschi und Bagdad ins Visier nahmen.
In Karatschi marschierten Hunderte Demonstranten zum US-Konsulat und riefen Parolen gegen die Offensive, die Khamenei das Leben kostete. Die Menschenmenge drang schließlich in die Empfangshalle des Konsulatsgebäudes ein und entzündete ein kleines Feuer, was die angespannte Situation noch weiter eskalierte.


