Tödliche Stürme verwüsten Pakistan und Indien und hinterlassen eine Spur der Zerstörung

Ungewöhnliche heftige Regenfälle, Gewitter und starke Winde verwüsten Südpakistan und Nordwestindien, verursachen weitreichende Schäden und fordern allein in Karatschi mindestens 18 Todesopfer.
In einer schockierenden Wendung der Ereignisse wurden Südpakistan und Nordwestindien von einer heftigen, für die Jahreszeit ungewöhnlichen Wetterlage heimgesucht, die eine Spur der Zerstörung hinterlassen hat. Das aus dem Westen heranrollende Sturmsystem brachte starke Regenfälle, Gewitter, Hagel und starke Winde mit sich, die sich als tödlich und zerstörerisch erwiesen haben.
Karachi, Pakistans größte Stadt, wurde besonders hart getroffen, wobei die Region mehr als 50 mm Regen und Windböen von bis zu 60 Meilen pro Stunde verzeichnete. Die Intensität des Sturms hat zum Einsturz von Mauern, Gebäuden und sogar einer Fußgängerbrücke geführt, was zu großflächigen Überschwemmungen und Stromausfällen in der ganzen Stadt geführt hat.
Quelle: The Guardian


