Tödliche Selbstmordanschläge erschüttern den Nordosten Nigerias, die Zahl der Todesopfer steigt

Eine Reihe mutmaßlicher Selbstmordanschläge ereignete sich in belebten Gebieten in Maiduguri, Nigeria, wobei mindestens 23 Menschen starben und Dutzende verletzt wurden. Die Behörden untersuchen den tragischen Vorfall.
Eine Welle von mutmaßlichen Selbstmordanschlägen erschütterte am Montagabend die Stadt Maiduguri im Nordosten Nigerias, bei der nach Angaben örtlicher Beamter mindestens 23 Menschen starben und Dutzende weitere verletzt wurden. Die tödlichen Angriffe trafen einige der belebtesten Orte der Stadt und lösten Panik und Chaos in der gesamten Region aus.
Die Explosionen ereigneten sich in schneller Folge und zielten auf einen überfüllten Busbahnhof und einen Marktplatz im Herzen von Maiduguri, der Hauptstadt des Bundesstaates Borno. Augenzeugen beschrieben Szenen von Gemetzel und Verwüstung, bei denen Körperteile und Trümmer über die betroffenen Gebiete verstreut waren.
Der Polizeikommissar des Bundesstaates Borno, Damian Chukwu, bestätigte die Zahl der Todesopfer und erklärte, dass Ermittlungen im Gange seien, um die genauen Umstände der Angriffe zu ermitteln.
Quelle: BBC News


