Tödliche Wendung: Nach der Tragödie eines britischen Teenagers gibt es Bedenken hinsichtlich Vietnams tückischem Motorradweg

Der tödliche Unfall eines britischen Gap-Year-Studenten auf der berüchtigten Ha Giang-Schleife in Vietnam löst Sicherheitsbedenken hinsichtlich der rauen, gefährlichen Motorradtour durch die Berge aus.
Nach dem kürzlichen Tod eines britischen Teenagers wurden Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Ha-Giang-Runde in Vietnam geäußert, einer beliebten, aber tückischen Motorradtour durch die nördlichen Berge des Landes. Einheimische sagen, die Route sei unberechenbar, unvorhersehbar und überlastet, wobei einige Reiseführer der Sicherheit keine Priorität einräumen, da sie auf die wachsende Zahl aufregender Touristen eingehen.
Das Opfer, Orla Wates, eine 19-jährige Gap-Year-Studentin aus Surrey, war laut lokalen Medienberichten als Beifahrerin dabei, als sie herunterfiel und von einem entgegenkommenden Lastwagen angefahren wurde. Wates wurde in ein Krankenhaus in Hanoi eingeliefert, wo sie letzte Woche ihren Verletzungen erlag.
Quelle: The Guardian

