Den Mythos entlarven: Cannabis ist bei psychischen Erkrankungen unwirksam

Eine umfassende Überprüfung ergab trotz steigendem Patientenkonsum „sehr wenig Beweise“ für Cannabis zur Behandlung von Angstzuständen, Magersucht und anderen häufigen psychischen Störungen.
Cannabis ist trotz des weltweiten Anstiegs der Patienten, die es zu diesem Zweck verwenden, keine wirksame Behandlung für häufige psychische Erkrankungen, wie eine umfassende Überprüfung ergab.
Internationale Forscher analysierten die verfügbaren Beweise und kamen zu dem Schluss, dass dies der Fall sei
Quelle: The Guardian


