Die Verteidigungskrise droht, da Starmer wegen militärischer Vernachlässigung kritisiert wird

Ehemaliger NATO-Chef kritisiert die „ätzende Selbstgefälligkeit“ der britischen Regierung in Bezug auf die Verteidigung und warnt davor, dass der Iran-Konflikt angesichts der Unterfinanzierung des Militärs ein Weckruf sein könnte.
Starmer sieht sich heftiger Kritik eines prominenten Regierungsberaters wegen der schwindenden militärischen Kapazitäten des Vereinigten Königreichs ausgesetzt. Der frühere NATO-Generalsekretär George Robertson wirft dem Labour-Chef eine „ätzende Selbstgefälligkeit“ gegenüber der Verteidigung vor, die das Land „in Gefahr“ gebracht habe.
In einer vernichtenden Einschätzung berichtete die Financial Times, Robertson, der Autor Der Bericht der Regierung über die strategische Verteidigung geht davon aus, dass Starmer „nicht bereit war, die notwendigen Investitionen zu tätigen“, um die militärische Stärke des Vereinigten Königreichs zu stärken. {{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Die Warnungen erfolgen vor dem Hintergrund wachsender Besorgnis über den Zustand der britischen Streitkräfte, die jahrelang mit Budgetkürzungen und Ausrüstungsengpässen konfrontiert waren. Robertson schlägt vor, dass die Aussicht auf einen Krieg mit Iran als „Weckruf“ für die Regierung dienen sollte, sich dringend mit dem Problem zu befassen.
„Großbritannien ist aufgrund der Unterfinanzierung des Militärs in Gefahr“, sagte Robertson und warf der aktuellen Regierung eine „zerstörerische Selbstgefälligkeit gegenüber der Verteidigung“ vor, die dazu geführt habe, dass der globale Einfluss und die Sicherheit des Landes sich verschlechtert hätten. {{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Angesichts der Russlands Invasion in der Ukraine und der immer selbstbewussteren Haltung Chinas warnen Verteidigungsexperten, dass das Vereinigte Königreich schlecht auf die Reaktion auf große internationale Krisen vorbereitet ist. Starmer wurde aus seiner eigenen Partei kritisiert, weil er es versäumte, eine klare Vision zur Verteidigungs- und Sicherheitspolitik zu artikulieren.
Die vernichtende Intervention des ehemaligen NATO-Chefs wird den Druck auf den Labour-Chef weiter erhöhen, konkrete Pläne zur Wiederbelebung der britischen Streitkräfte und zur Stärkung ihres globalen Ansehens vorzulegen. Analysten sagen, dass die Regierung schnell handeln muss, um den „gefährlichen“ Zustand der Verteidigung des Landes zu beheben. {{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Quelle: The Guardian

