Delve-Whistleblower entlarvt angebliche „falsche Compliance“ mit vernichtenden Beweisen

Ein ehemaliger Delve-Mitarbeiter hat neue Anschuldigungen und angebliche Quittungen vorgebracht und behauptet, der Firmengründer habe die Öffentlichkeit über die Compliance-Praktiken des Unternehmens getäuscht.
In einer schockierenden Wendung der Ereignisse ist der Whistleblower von Delve erneut mit noch vernichtenderen Anschuldigungen hervorgetreten und behauptet, es handele sich um Quittungen, die seine Behauptungen untermauern. Dies geschah kurz nachdem der Delve-Gründer die ersten Anschuldigungen lange Zeit zurückgewiesen und gleichzeitig Veränderungen innerhalb des Unternehmens versprochen hatte.
Der Whistleblower, der sich dafür entschieden hat, anonym zu bleiben, behauptet, dass Delve sich an „falscher Compliance“ beteiligt hat – einer Praxis, bei der das Unternehmen den Anschein der Einhaltung von Vorschriften und Branchenstandards erweckt, diese aber hinter den Kulissen nicht wirklich einhält. Sie behaupten, über Beweise in Form von internen Dokumenten und Mitteilungen zu verfügen, die diese schwerwiegenden Anschuldigungen stützen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: TechCrunch

