Verzweifelte Rohingya fliehen ins Meer und riskieren alles für eine Chance auf ein besseres Leben

Tausende Rohingya-Flüchtlinge unternehmen jedes Jahr gefährliche Seereisen auf der Flucht vor der Verfolgung in Myanmar und Bangladesch, oft auf Kosten ihres Lebens. Diese erschütternde Geschichte beleuchtet ihre Notlage und die Gefahren, denen sie ausgesetzt sind.
Jedes Jahr versuchen Tausende Rohingya, aus Myanmar und Bangladesch auf dem Seeweg zu fliehen, getrieben von Verzweiflung und einem Hoffnungsschimmer auf eine bessere Zukunft. Für Hunderte von ihnen endet die Reise in einer Tragödie: Ihre leblosen Körper werden an Land gespült oder gehen in den erbarmungslosen Wellen verloren.
Die Rohingya, eine verfolgte muslimische Minderheit in Myanmar, sind seit langem Diskriminierung, Gewalt und sogar Völkermord durch das Militär des Landes ausgesetzt. Da ihnen die Staatsbürgerschaft verweigert wird, sind sie faktisch staatenlos und haben nur eingeschränkten Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung und Grundrechten. Viele haben im benachbarten Bangladesch Zuflucht gesucht, aber selbst dort finden sie sich in überfüllten und verarmten Flüchtlingslagern wieder, ohne Aussicht auf eine sichere Zukunft.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle


