Die Finanzierungsvereinbarung des DHS steht vor einer ungewissen Zukunft, da sich die Parteien auseinandersetzen

Trump und die Demokraten sind sich uneinig über den Finanzierungsvorschlag des DHS, der die Durchsetzung der ICE getrennt vom Rest des Agenturhaushalts angehen würde.
Zwischen den Demokraten im Kongress und dem Weißen Haus ist eine fragile Vereinbarung zustande gekommen, die darauf abzielt, den Großteil des Budgets des Ministeriums für Heimatschutz (Department of Homeland Security, DHS) zu finanzieren und gleichzeitig die heikle Frage der Finanzierung der Durchsetzung der Einwanderungs- und Zollbehörden (ICE) separat zu behandeln. Allerdings scheint dieser heikle Kompromiss auf wackeligen Beinen zu stehen, da keine Seite den Vorschlag vollständig angenommen hat.
Die Spannungen bleiben hoch zwischen der Trump-Regierung und den demokratischen Gesetzgebern, die seit Wochen in intensive Verhandlungen über den besten Weg für die DHS-Finanzierung verwickelt sind. Das Weiße Haus blieb standhaft bei seiner Forderung nach erheblichen Mitteln zur Ausweitung der Grenzsicherheit und der ICE-Operationen, während die Demokraten sich gegen diese Bemühungen wehrten und versuchten, die Möglichkeiten der Regierung zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen einzuschränken.
Der Mehrheitsführer im Senat John Thune, R-S.D., erkannte die prekäre Natur des sich abzeichnenden Abkommens an und sagte Reportern:
Quelle: NPR


