Das DHS setzt die TSA-PreCheck- und Global-Entry-Programme aus

Die Heimatschutzbehörde stoppt beschleunigte Flughafensicherheitsprogramme aufgrund des Regierungsstillstands, was möglicherweise zu erheblichen Reiseverzögerungen für Millionen registrierter Passagiere führt.
Das Heimatschutzministerium hat die beispiellose Entscheidung getroffen, sowohl die TSA-PreCheck- als auch die Global-Entry-Programme auszusetzen, da der teilweise Regierungsstillstand in seine kritische Phase eintritt. Dieser dramatische Schritt betrifft Millionen registrierter Reisender, die auf diese beschleunigten Sicherheitsprogramme angewiesen sind, um sich effizient auf Flughäfen in den Vereinigten Staaten zurechtzufinden.
Die Aussetzung dieser lebenswichtigen Flughafensicherheitsprogramme erfolgt, da die Bundesbehörden während der anhaltenden Haushaltskrise darum kämpfen, wesentliche Dienstleistungen aufrechtzuerhalten. TSA PreCheck, das über 10 Millionen registrierte Mitglieder bedient, und Global Entry, das von mehr als 6 Millionen Reisenden genutzt wird, stellen Eckpfeilerinitiativen der modernen Infrastruktur für die Flugsicherheit dar.
Demokratische Gesetzgeber haben heftige Kritik an der Führung des DHS geübt und die Entscheidung der Behörde als absichtliche Sabotage von Programmen bezeichnet, die vorab überprüften Passagieren ein reibungsloseres Reiseerlebnis ermöglichen. Der Vorwurf, die Sicherheitsprogramme würden nicht funktionieren, spiegelt wachsende parteipolitische Spannungen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Shutdowns auf den Bundesbetrieb wider.
Branchenexperten gehen davon aus, dass die Aussetzung kaskadierende Auswirkungen auf die verkehrsreichsten Flughäfen des Landes haben und möglicherweise zu einer Verdoppelung der Wartezeiten während der Hauptreisezeiten führen wird. Der Zeitpunkt erweist sich als besonders problematisch, da sich die Reisebranche auf bevorstehende saisonale Nachfrageschwankungen vorbereitet.
Quelle: The Guardian


