Die Kluft zwischen demokratischen Führern und Wählern in Bezug auf Israel bleibt bestehen

Die Sitzung des Demokratischen Nationalkomitees verdeutlicht die Diskrepanz zwischen der Führung und dem wachsenden Widerstand der Parteibasis gegen die Behandlung der Palästinenser durch Israel
Die jüngste Sitzung des Demokratischen Nationalkomitees in New Orleans hat erneut die Diskrepanz zwischen der Führung der Partei und ihrer Basis in der Israel-Frage deutlich gemacht. Obwohl die wachsende Mehrheit der Demokraten ihr Mitgefühl für die Palästinenser und ihre Besorgnis über die Behandlung der Palästinenser durch Israel zum Ausdruck brachte, weigerte sich der Parteivorstand, in dieser Angelegenheit nachzugeben.
Laut einer Quinnipiac-Umfrage vom letzten Sommer stimmten erstaunliche 77 % der Demokraten dem zu


