Entdecken Sie die sanfte Brillanz von Los Thuthanakas neuester Veröffentlichung „Wak'a“

Entdecken Sie, wie die Nachfolge-EP der experimentellen Band zu ihrem Überraschungshit „Pitchfork“ das Tempo drosselt und dabei ihren charakteristischen klanglichen Touch beibehält.
Los Thuthanaka kamen letztes Jahr quasi aus dem Nichts, um sich mit ihrem selbstbetitelten Debüt das Album des Jahres von Pitchfork zu sichern. Da es nicht im Streaming verfügbar war, blieb es weitgehend unter dem Radar. Im Nachhinein ist ihr erstes Album ein fröhliches, schroffe Meisterwerk, das klingt, als würde es aus einem kaputten Bluetooth-Lautsprecher im Hinterhof Ihres Nachbarn schallen – pure Klangpracht.
Jetzt ist die experimentelle Band mit einer Nachfolge-EP namens Wak'a zurück, die das Tempo reduziert und einige der schärferen Kanten glättet, während sie dennoch ihre charakteristische Klangpalette aus übertriebenen Synthesizern beibehält. Glitchige Percussion und kryptischer Gesang.
Während das Debütalbum ein frenetisches, fast überwältigendes Hörerlebnis war, geht Wak'a maßvoller vor und ermöglicht es dem Hörer, sich in den hypnotischen Grooves und atmosphärischen Texturen zu verlieren. Der Eröffnungstrack,
Quelle: The Verge


