Dem in Ungnade gefallenen Diplomaten droht eine Strafe wegen Vorfalls beim öffentlichen Urinieren

Der frühere britische Botschafter Peter Mandelson verhängte einen Strafbescheid, nachdem er beim Urinieren vor George Osbornes Haus erwischt worden war, was zu Kontroversen führte.
Peter Mandelson, dem ehemaligen hochrangigen Labour-Mitglied und britischen Botschafter in den USA, muss mit einer Geldstrafe rechnen, nachdem er beim öffentlichen Urinieren vor dem Haus von Ex-Kanzler George Osborne fotografiert wurde. Der Vorfall ereignete sich im vergangenen November, kurz nachdem Mandelson wegen seiner Beziehung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
von seiner Botschafterrolle entlassen worden warDer öffentliche Urinierungsvorfall hat Mandelsons Ruf, der bereits durch die Kontroverse um seine Verbindungen zu Epstein beschädigt worden war, weiter geschädigt. Mandelson musste als britischer Botschafter zurücktreten, nachdem bekannt wurde, dass er enge Beziehungen zu dem in Ungnade gefallenen Finanzier gepflegt und sogar Epsteins Privatinsel besucht hatte.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Die jüngste Indiskretion des ehemaligen Labour-Politikers hat zu einer erneuten Überprüfung seines Verhaltens und Urteils geführt. Kritiker warfen Mandelson mangelnden Anstand vor und stellten in Frage, ob er angesichts der Reihe von Skandalen, die seine Karriere geplagt haben, für ein öffentliches Amt geeignet sei.
In einer Erklärung räumte Mandelson den Vorfall ein und sagte, er


