Der in Ungnade gefallene Finanzier versuchte, die Kontrolle über die Angelegenheiten des Milliardärs zu übernehmen

Aus neu veröffentlichten Akten geht hervor, dass der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein den Medienmogul Mortimer Zuckerman unter Berufung auf Zuckermans sich verschlechternden Gesundheitszustand unter Druck gesetzt hat, die Kontrolle über seine persönlichen und geschäftlichen Angelegenheiten abzugeben.
Jeffrey Epstein, der kürzlich verurteilte Sexualstraftäter, soll Mortimer Zuckerman, den amerikanisch-kanadischen Milliardär und Medienmogul, dazu gedrängt haben, eine Vormundschafts- oder Konservatoriumsvereinbarung einzugehen, wie aus kürzlich aufgetauchten Akten hervorgeht.
Zuckerman, der ehemalige Besitzer der New York Daily News und U.S. News & World Report wurde angeblich von Epstein unter Druck gesetzt, die Kontrolle über seine persönlichen und geschäftlichen Angelegenheiten aufzugeben, weil er Bedenken hinsichtlich Zuckermans sich verschlechternder Gesundheit hatte. Die Akten deuten darauf hin, dass Epstein eine Chance sah, Einfluss auf das Vermögen und die Entscheidungsprozesse des betagten Milliardärs zu nehmen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


