Der in Ungnade gefallene Golfspieler MacIntyre lässt Masters-Interviews nach schlechter Leistung aus

Der schottische Golfspieler Robert MacIntyre vermeidet Medieninterviews zum zweiten Mal in Folge beim Masters, nachdem er in der ersten Runde desaströs abgeschnitten hat. Wird von Beamten gerügt.
Der schottische Golfer Robert MacIntyre hat es am zweiten Tag in Folge abgelehnt, beim Masters-Golfturnier Interviews zu geben, was den Zorn der Offiziellen auf sich gezogen hat, von denen erwartet wird, dass sie ihn wegen seines Verhaltens in der ersten Spielrunde zurechtweisen.
MacIntyres schlechte Leistung bei Augusta National endete am Freitag mit einer 71er-Runde, sodass er bei sieben über Par lag und weit außerhalb der Cut-Linie lag. Der entscheidende Schaden war bereits am Donnerstag angerichtet, als er am 15. Loch über eine 80 stolperte, die eine Quadruple-Bogey 9 beinhaltete.
Die Turnierorganisatoren hatten damit gerechnet, dass MacIntyre wegen seiner Aktionen und seines Verhaltens auf dem Platz während der Eröffnungsrunde mit Disziplinarmaßnahmen seitens der Augusta National-Verantwortlichen rechnen müsste. Allerdings hat der hitzige Schotte es am zweiten Tag in Folge abgelehnt, vor den Medien zu sprechen, was die Spekulationen über die Art des Vorfalls weiter anheizt.


