Bleiben Sie nicht an diesem gefrorenen Pol hängen: Die Wissenschaft hinter der Tundra-Zunge

Entdecken Sie die Wissenschaft hinter dem Berüchtigten
Im Winter nicht an der kalten Metallstange lecken – das ist ein klassischer Kindheitsfehler, der zu einer schmerzhaften und peinlichen Situation führen kann. Doch wie gefährlich ist dieses Phänomen wirklich? Und wie kann man seine Zunge am besten mit minimalem Schaden befreien? Ein Doktorand in Norwegen machte sich daran, die zugrunde liegende Wissenschaft hinter diesem uralten Dilemma zu untersuchen.
Anders Hagen Jarmund, Student an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU), erlebte in seiner Jugend die Tundra-Zunge aus erster Hand und wollte den Prozess besser verstehen. Deshalb beschloss er, sich im Rahmen seiner Masterarbeit mit dem Thema zu befassen und rekrutierte mehrere Kollegen für das Projekt. Daraus entstanden zwei separate Veröffentlichungen: einer im International Journal of Pediatric Otorhinolaryngology und der andere in der Zeitschrift Head & Face Medicine.
Quelle: Ars Technica

