Dramatische Landebahnkollision bei LaGuardia: Die unerzählte Geschichte

Decken Sie die Kette der Ereignisse auf, die zum verheerenden Absturz der Air Canada in LaGuardia führten, dem schlimmsten Zwischenfall auf der Landebahn seit Jahren. Exklusive Einblicke von Augenzeugen und Beamten.
Es war eine Routinelandung in einer klaren Nacht auf dem Flughafen LaGuardia in New York City, doch innerhalb weniger Minuten weitete sich eine Reihe scheinbar unbedeutender Zwischenfälle zu der schlimmsten Landebahnkatastrophe, die der Flughafen seit Jahrzehnten erlebt hatte. In der Nacht des 22. Juli näherte sich Air Canada-Flug 759 der Landebahn, als das Undenkbare geschah – eine Boeing 737 einer anderen Fluggesellschaft war versehentlich auf die aktive Landebahn gerollt, direkt im Weg des ankommenden Air-Canada-Jets.
Auf dem Rollfeld herrscht Chaos
Augenzeugen berichteten, sie hätten die verzweifelten Rufe der Air-Canada-Piloten gehört erkannte, dass eine Kollision unmittelbar bevorstand. „Stopp, stopp, stopp!“ Sie schrien, aber es war zu spät. Die Air-Canada-Piloten, denen die Landeerlaubnis erteilt worden war, traten voll auf die Bremse, doch der riesige Jet flog mit einer Geschwindigkeit von über 120 Meilen pro Stunde und konnte nicht rechtzeitig anhalten. Die beiden Flugzeuge kollidierten mit einem ohrenbetäubenden Knirschen von Metall und verteilten Trümmer über die Landebahn.
Quelle: The New York Times

