Drohnenangriffe verwüsten Haiti und geben Anlass zur Sorge über zivile Opfer

Neuer Bericht deckt die tragische Zahl der Drohnenangriffe in Haiti auf: Seit 2025 wurden über 1.200 Menschen getötet, darunter 60 Zivilisten. Experten alarmieren die eskalierende Gewalt.
Ein neu veröffentlichter Bericht von Human Rights Watch wirft ein beunruhigendes Licht auf die Auswirkungen von Drohnenangriffen in Haiti und zeichnet ein düsteres Bild der Zahl der Opfer der anhaltenden Gewalt. Den Ergebnissen zufolge haben Drohnenangriffe haitianischer Sicherheitskräfte seit 2025 in und um die Hauptstadt Port-au-Prince zum Tod von mehr als 1.200 Menschen geführt, wobei schätzungsweise 60 dieser Opfer Zivilisten
warenDer Bericht, der auf Interviews mit Zeugen, medizinischem Personal und Regierungsbeamten basiert, zeichnet ein erschütterndes Bild der durch diese Drohnenangriffe verursachten Verwüstung. Überlebende haben beschrieben, wie schrecklich es war, mitanzusehen, wie ihre Angehörigen durch die gewaltigen Explosionen auseinandergerissen wurden und Familien und Gemeinschaften in einem Zustand der Trauer und des Traumas zurückblieben.
Quelle: Al Jazeera


