Elite-US-Teams trotzen der Gefahr für gewagte Kampfrettungen

Lernen Sie die hochqualifizierten Pararescue-Einheiten der Air Force kennen, die auf komplexe Such- und Rettungsmissionen unter Beschuss spezialisiert sind und ihr Leben riskieren, um andere zu retten.
Im Herzen der gefährlichsten Kampfgebiete der Welt setzt eine spezialisierte Gruppe von Elite-US-Militärangehörigen täglich ihr Leben aufs Spiel, um ihre Kameraden zu retten. Dabei handelt es sich um die Pararescue-Einheiten der Air Force, bekannt als PJs, die sich auf Combat Search and Rescue (CSAR)-Missionen spezialisiert haben, bei denen isoliertes Personal in kargen und feindseligen Umgebungen geborgen wird.
Die PJs zählen zu den am besten ausgebildeten und qualifiziertesten Bedienern des US-Militärs und durchlaufen einen mühsamen Auswahl- und Schulungsprozess, der nur die engagiertesten und fähigsten ausschließt. Ihre Mission besteht darin, feindliches Territorium zu infiltrieren, oft unter schwerem Beschuss, um abgeschossene Piloten, gestrandete Spezialeinheiten und anderes isoliertes Personal zu bergen, das von befreundeten Streitkräften abgeschnitten wurde.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Diese erschütternden CSAR-Missionen erfordern eine einzigartige Mischung aus Spezialfähigkeiten, einschließlich fortgeschrittener Kampftaktiken, medizinischer Notfallversorgung und technischer Rettungskompetenz. PJs müssen erfahrene Schützen und erfahrene Kampfveteranen sein und über große Kenntnisse in einem breiten Spektrum an Einführungs- und Extraktionstechniken verfügen, von Fallschirmsprüngen in großer Höhe bis hin zum schnellen Abseilen aus Hubschraubern.
Im Mittelpunkt der PJ-Mission steht das unerschütterliche Bekenntnis zum Ethos von
Quelle: BBC News


