Stärkung von Frauen in der Forschung: Neue Charta vorgestellt

Ein bahnbrechender offener Brief des Wissenschaftsministers fordert britische Forschungsförderer dazu auf, einer freiwilligen Charta beizutreten, die darauf abzielt, die Ergebnisse für Frauen in diesem Bereich zu verbessern.
In einem bahnbrechenden Schritt hat die britische Wissenschaftsministerin Liz Kendall einen offenen Brief herausgegeben, in dem sie Forschungsförderer auffordert, einer neuen freiwilligen Charta beizutreten, die sich der Verbesserung der Ergebnisse für Frauen in der Forschungsbranche widmet. Die Charta ist die erste ihrer Art und zielt darauf ab, die anhaltenden Geschlechterunterschiede anzugehen, die die wissenschaftliche Gemeinschaft seit langem plagen.
Beseitigung der Kluft zwischen den Geschlechtern
Der offene Brief unterstreicht die ernüchternde Realität, dass Frauen in der Forschung trotz ihres immensen Beitrags zum wissenschaftlichen Fortschritt weiterhin mit erheblichen Hindernissen für Aufstieg und Anerkennung konfrontiert sind. Von Lohnunterschieden und begrenzten Führungsmöglichkeiten bis hin zu einem Mangel an familienfreundlichen Richtlinien – die Herausforderungen, mit denen Forscherinnen konfrontiert sind, sind vielfältig und tief in der Branche verwurzelt.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government

