Enbridge Energy darf Pipeline an der Grenze zwischen den USA und Kanada betreiben

Das Weiße Haus erteilt eine Genehmigung des Präsidenten, die es Enbridge Energy erlaubt, bestehende Pipeline-Anlagen an der internationalen Grenze zwischen den USA und Kanada zu unterhalten.
Das Weiße Haus hat eine Präsidentengenehmigung erteilt, die Enbridge Energy, Limited Partnership zum Betrieb und zur Wartung bestehender Pipelineanlagen im Pembina County, North Dakota, an der internationalen Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada, ermächtigt. Diese Entscheidung ermöglicht es Enbridge Energy, seinen Betrieb an diesem wichtigen Infrastrukturstandort entlang der Grenze zwischen den USA und Kanada fortzusetzen.
Die Genehmigung erteilt Enbridge Energy die Befugnis, die bestehenden Pipeline-Anlagen zu betreiben und zu warten und so den ununterbrochenen Fluss von Energieressourcen zwischen den beiden Ländern sicherzustellen. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem Ziel der Regierung, Energieinfrastruktur und grenzüberschreitende Energieprojekte zu unterstützen, die die Energiesicherheit und wirtschaftliche Stabilität des Landes stärken.
Enbridge Energy, ein großes Energietransport- und -verteilungsunternehmen, betreibt ein umfangreiches Netzwerk von Pipelines, die Rohöl, Erdgas und andere Erdölprodukte durch ganz Nordamerika transportieren. Die Anlagen im Pembina County sind Teil dieser entscheidenden Energieinfrastruktur und erleichtern den Transport lebenswichtiger Ressourcen zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada.
Mit der Erteilung der Genehmigung des Präsidenten erkannte das Weiße Haus die strategische Bedeutung dieser Pipeline-Operationen an und erklärte, dass dies der Fall sei
Quelle: White House Press Releases


