Energiemanager treten im Zuge des Treibstoffpreismanipulationsskandals in Kenia zurück

Fünf hochrangige kenianische Energiebeamte wurden verhaftet, weil sie angeblich die Treibstoffkrise ausgenutzt hatten, um Nottreibstoff zu überhöhten Preisen zu kaufen, was eine staatliche Untersuchung auslöste.
Kenianische Energiemanager sind im Zuge einer sich ausweitenden Untersuchung zu Vorwürfen der Manipulation der Kraftstoffpreise zurückgetreten. Kürzlich wurden fünf hochrangige Persönlichkeiten unter dem Vorwurf festgenommen, sie hätten eine Nottreibstofflieferung zu überhöhten Preisen gekauft, um die anhaltende Treibstoffkrise, die durch den Krieg in der Ukraine verursacht wurde, auszunutzen
Die Verhaftungen erfolgen, während die kenianische Regierung gegen potenzielle Profitgier und Preistreiberei im Energiesektor vorgeht. Die Behörden behaupten, die Führungskräfte hätten versucht, die Lieferengpässe und die Preisvolatilität auszunutzen, um auf Kosten der kenianischen Verbraucher ihre eigenen Taschen zu füllen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle


