England erholt sich von der Dürre, da plötzliche Regenfälle zu Überschwemmungen führen

Nach einer längeren Trockenperiode haben starke Regenfälle die Dürre in England umgedreht und den Wasserstand im ganzen Land wieder auf den Normalzustand gebracht.
England hat sich von der jüngsten Dürre erholt, da heftige Regenfälle zu einer dramatischen Erholung des Wasserspiegels im ganzen Land geführt haben. Nach einer längeren Trockenperiode hat das plötzliche Einsetzen sintflutartiger Regenfälle die Dürre praktisch umgekehrt, sodass in allen Teilen Englands nun wieder ein normaler Zustand herrscht.
Meteorologen haben die Situation als klassisches Beispiel für „Wetter-Schleudertrauma“ beschrieben, bei dem extremen Bedingungen in eine Richtung schnell das entgegengesetzte Extrem folgt. Die Dürre, die weite Teile des Landes heimgesucht hatte, wurde durch die jüngste Niederschlagsflut entscheidend gestoppt.
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Nach Angaben der Umweltbehörde wurden der Stausee- und Grundwasserspiegel wieder aufgefüllt und die Flussflüsse auf das typische saisonale Niveau zurückgeführt. Die Agentur stellte fest, dass diese schnelle Wende die Unvorhersehbarkeit und Volatilität der Wetterverhältnisse im Land unterstreicht.
Quelle: UK Government


