Umweltschützer sichern sich bahnbrechende Finanzierung zur Wiederbelebung von Wasserstraßen

Die britische Wasserregulierungsbehörde sichert historische 8,5 Millionen Pfund für die Reparatur von Schäden an Flüssen und Ökosystemen und verdeutlicht damit ein neues Vorgehen gegen die Verschmutzung durch die Industrie.
In einem bahnbrechenden Schritt haben sich die britischen Umweltbehörden eine Rekordfinanzierung in Höhe von 8,5 Millionen Pfund gesichert, um direkt gegen die Schäden vorzugehen, die die Wasserversorgungsunternehmen des Landes an Flüssen und Lebensräumen angerichtet haben. Diese historische Durchsetzungsmaßnahme stellt einen großen Wandel im Ansatz der Regulierungsbehörde dar, der der Wiederherstellung von Wasserstraßen Vorrang einräumt, anstatt lediglich Umweltverschmutzer zu bestrafen.
Die Mittel, die durch eine Reihe von Bußgeldern und Durchsetzungsmaßnahmen gegen Wasserversorger erzielt wurden, werden in eine Reihe von Lebensraumreparatur- und Sanierungsprojekten in ganz England reinvestiert. Dazu gehören Bemühungen zur Wiederbelebung geschädigter Ökosysteme, zur Verbesserung der Wasserqualität und zum Schutz gefährdeter Arten, die von industrieller Umweltverschmutzung und Abwassereinleitungen betroffen sind.
Quelle: UK Government