Die Polizei von Epsom findet keine Hinweise auf eine gemeldete Gruppenvergewaltigung

Die Polizei von Surrey gibt an, dass sie trotz Protesten gegen den mutmaßlichen Angriff auf eine Frau in ihren Zwanzigern keine Beweise für die Behauptung einer Gruppenvergewaltigung in Epsom gefunden habe.
Die Polizei von Surrey hat erklärt, dass sie keine Beweise gefunden hat, die die gemeldeten Behauptungen über eine Gruppenvergewaltigung in Epsom stützen. Der mutmaßliche Angriff soll am 11. April zwischen 2 und 4 Uhr morgens stattgefunden haben, nachdem eine Frau in den Zwanzigern den Nachtclub Labyrinth Epsom verlassen hatte.
Die Polizei leitete eine Untersuchung ein, nachdem die Berichte zu Protesten in der Stadt geführt hatten. Allerdings hat Sarah Grahame, die stellvertretende Polizeichefin der Polizei von Surrey, nun bekannt gegeben, dass die Polizei keine Beweise für die ursprünglich gemeldete Straftat finden konnte.
Der mutmaßliche Vorfall soll sich außerhalb einer methodistischen Kirche ereignet haben, wobei behauptet wurde, die Frau sei von einer Gruppe Männern vergewaltigt und angegriffen worden. Trotz der Schwere der Anschuldigungen hat die Polizei erklärt, dass ihre Ermittlungen die Einzelheiten des gemeldeten Verbrechens nicht bestätigt hätten.
Quelle: The Guardian


