Eritrea beendet jahrzehntelange AFCON-Dürre mit Eswatini-Konflikt

Eritrea, ein Land, das seit 2008 nicht mehr am Afrikanischen Nationen-Pokal teilgenommen hat, wird seine 18-jährige AFCON-Isolation beenden, wenn es in einem entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Eswatini antritt.
Nach fast zwei Jahrzehnten Abwesenheit steht Eritrea kurz vor seiner lang erwarteten Rückkehr in die Qualifikationsphase des Afrika-Cups (AFCON). Die ostafrikanische Nation trifft am Mittwoch auf Eswatini und markiert damit ihr erstes AFCON-Qualifikationsspiel seit 2008.
Eritreas längere Abwesenheit vom kontinentalen Turnier löste bei den Fußballfans des Landes Frustration aus, die sehnsüchtig auf den Tag warteten, an dem ihre Nationalmannschaft erneut auf der größten Bühne des afrikanischen Fußballs antreten würde. Das bevorstehende Spiel gegen Eswatini stellt für Eritrea eine bedeutende Gelegenheit dar, aus seiner AFCON-Isolation auszubrechen und sich wieder als Konkurrent in der afrikanischen Fußballlandschaft zu etablieren.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


