EU-Kommissionschef fordert pragmatische, interessengeleitete Außenpolitik

Ursula von der Leyen sagt, die EU müsse eine realistischere und interessenorientiertere Außenpolitik verfolgen, da man sich nicht mehr darauf verlassen könne, dass das regelbasierte System die europäischen Interessen schützt.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, forderte die Europäische Union zu einem pragmatischeren und interessenorientierten Ansatz in der Außenpolitik auf und argumentierte, dass das traditionelle, auf Regeln basierende System nicht mehr als verlässlich angesehen werden könne, um die Interessen des Kontinents zu schützen.
In einer Rede vor einem Publikum von EU-Botschaftern am Montag bekräftigte Von der Leyen dies Europa kann


